Was wir tun

Gesundheit ist ein Menschenrecht! Wir leisten Unterstützung für Menschen in Not!

Was wir tun

Wir unterstützen Menschen dort, wo Unterstützung dringend gebraucht wird.

Seit 2018 arbeiten wir an den europäischen Außengrenzen und in weiteren Regionen, in denen Menschen mit erheblichen Hürden beim Zugang zu Unterstützung konfrontiert sind.

Unsere Arbeit verbindet direkte Unterstützung vor Ort, psychosoziale Angebote, aufsuchende und mobile Arbeit, Information und Orientierung sowie die Vermittlung zu bestehenden Angeboten und Strukturen.

Dabei arbeiten wir eng mit lokalen Partnerorganisationen und Fachkräften zusammen und richten unsere Projekte an den konkreten Bedürfnissen der Menschen vor Ort aus.

Neben unserer praktischen Arbeit setzen wir uns dafür ein, auf die Lebensrealitäten und Herausforderungen von Menschen auf der Flucht aufmerksam zu machen, Erfahrungen und Entwicklungen zu dokumentieren und über unsere Arbeit transparent zu berichten.

Unsere Arbeit umfasst dabei drei zentrale Bereiche:

Direkte Unterstützung vor Ort
Wir erreichen Menschen durch unsere Projekte, mobile Einsätze und Outreach-Arbeit und bieten konkrete Unterstützung, Orientierung und psychosoziale Angebote.

Information & Awareness
Mit Informations- und Aufklärungskampagnen machen wir auf die Situation von Menschen an den europäischen Außengrenzen aufmerksam und schaffen Bewusstsein für bestehende Herausforderungen und Menschenrechtsverletzungen.

Dokumentation & Transparenz
In unseren Jahresberichten und weiteren Veröffentlichungen dokumentieren wir unsere Arbeit, Entwicklungen in unseren Projekten und die Menschen, die wir erreichen.

Info Kampagne

Healthcare is a human right – Menschenrechte sind unverhandelbar!

Aktuell erstarken populistische und rechte Parolen und Tendenzen gerade zu den Themen Flucht und Migration in Deutschland und in ganz Europa.

Um hier Stellung zu beziehen und aufzuklären, starten wir im Oktober 2024 unsere Infokampagne, denn wir sind überzeugt, dass Aufklärung über die Missstände und die Missachtung der Menschenrechte an den EU-Außengrenzen dazu beitragen kann, rechte Tendenzen abzuwehren. Ziel ist es ein Bewusstsein für humanitäre Grundsätze und die Konsequenzen von Abschottungspolitik zu schaffen, wobei unser Fokus auf der medizinischen Versorgung von Flüchtenden liegt.

Es ist wichtig über die tatsächliche Situation an den Außengrenzen der EU zu informieren, wie etwa über Pushbacks oder die Verweigerung und Erschwerung des Zugangs zu Asylverfahren, denn solche Maßnahmen sind mit den Menschenrechten und dem internationalen Flüchtlingsrecht nicht vereinbar. Wir möchten Menschen ermutigen, Solidarität zu zeigen und sich gegen Diskriminierung und Rassismus stark zu machen. Denn dies trägt langfristig dazu bei, ein demokratischeres und menschenrechtsorientiertes Bewusstsein in der Gesellschaft zu fördern, was rechte Ideologien schwächt.

In unserer Kampagne zeigen wir die Diskrepanz zwischen den offiziellen Bekenntnissen der EU zum Schutz von Menschenrechten und den realen Praktiken an den Grenzen auf.

Umgesetzt wird dieses Vorhaben durch eine bundesweite Plakat- und Postkartenaktion, einer Socialmedia-Kampagne und mehreren öffentlichen Veranstaltungen (Termine hier). Sämtliche Hintergrundtexte sind gesammelt in einer Broschüre erhältlich und zusätzlich über die Buttons unten abrufbar.

Die Kampagne wird dankenswerterweise ermöglicht durch die Unterstützung der Heidehof Stiftung, der GLS Treuhand und dem kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche.

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Jahresbericht 2025

Unser Jahr 2025 war geprägt von engagierter medizinischer Solidarität, neuen Projekten und starkem Teamgeist – trotz vieler Herausforderungen an den europäischen Außengrenzen. Im Bericht fassen wir unsere Aktivitäten, Erfolge und Einblicke in die Arbeit von Medical Solidarity International e.V. zusammen.

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Jahresbericht 2024

2024 – ein turbulentes Jahr mit vielen Veränderungen.
In unserem Tätigkeitsbericht geben wir Einblicke in unsere Projekte und einen Rückblick auf das Jahr 2024.

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